Securitas unterstützt BDSW-Forderung nach Unterstützung bei Lohnfortzahlung

Donnerstag, 19. März 2020

Marktführer Securitas Deutschland unterstützt die Forderung des Branchenverbands BDSW: Eine umfassende und vor allem kurzfristig greifende Entlastung von Sicherheitsdienstleistungsunternehmen angesichts der immer weiter zunehmenden Corona-Krise und massiv steigenden Lohnfortzahlungskosten ist angebracht. Die von der Bundesregierung im Konjunkturpaket beschlossenen Maßnahmen seien für Mitgliedsunternehmen in der akuten Situation keine Hilfe, argumentierte der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW). Dieser Einschätzung schließt sich die Geschäftsführung von Securitas Deutschland an.

„Wir arbeiten in systemrelevanten Bereichen und sorgen für Sicherheit, unter anderem auch in Einsatzgebieten, die zur kritischen Infrastruktur gezählt werden. Private Sicherheitsdienstleister sind eine Säule der Sicherheitsarchitektur des Staates. Wir setzen alles daran, unsere Mitarbeitende zu schützen, sie einsatzfähig zu halten, klare Prioritäten zu setzen und das Sicherheitsniveau unserer Kunden auch in dieser außergewöhnlichen Situation auf dem hohen Niveau zu behalten", sagte Gabriele Biesing, Arbeitsdirektorin von Securitas Deutschland sowie Vorsitzende mehrerer Arbeitskreise – u.a. Energiewirtschaft – im BDSW sowie Mitglied zahlreicher Tarifkommissionen. Die operative Arbeit in hoher Qualität am Laufen zu halten und die finanziellen Folgen von Event-Ausfällen sowie steigender Lohnfortzahlungen zu schultern, seien massive Herausforderungen für die Branche. Die Forderungen des BDSW, unter anderem eine frühere Übernahme des Krankengelds durch die Krankenkassen, seien zu begrüßen, würden systemrelevante Dienstleister entlasten und am Ende auch Arbeitsplätze sichern.


Die Presse-Information des BDSW:
https://www.bdsw.de/presse/bdsw-pressemitteilungen/corona-krise-bdsw-fordert-lohnfortzahlungs-entlastung-fuer-sicherheitsdienstleister

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