Das Wichtigste auf einen Blick
- Risk Intelligence macht Bedrohungen frühzeitig sichtbar. Durch die kontinuierliche Bewertung relevanter Entwicklungen können Unternehmen Risiken besser einschätzen und vorausschauend handeln.
- Aus Informationen werden fundierte Sicherheitsentscheidungen. Risk Intelligence verknüpft Informationen mit dem individuellen Unternehmenskontext und liefert konkrete Erkenntnisse für die Bewertung von Risiken und die Planung geeigneter Maßnahmen.
- Risk Intelligence ergänzt die physische Sicherheit. Während klassische Sicherheitsmaßnahmen Standorte und Sachwerte schützen, schafft Risk Intelligence ein umfassenderes Lagebild und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsmaßnahmen gezielt auszurichten.
Ein Interview mit Jess, Risk Intelligence Analystin bei Securitas
Die meisten Unternehmen haben bereits in Sicherheit investiert. Sie nutzen Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, physische Barrieren, Sicherheitskräfte und etablierte Prozesse, um ihre Mitarbeitenden, Sachwerte und Betriebsabläufe zu schützen.
Doch selbst ein starkes physisches Sicherheitskonzept kann nicht jede Frage beantworten. Welche Bedrohungen entwickeln sich derzeit im Umfeld Ihres Unternehmens? Könnten Aktivitäten in Ihrer Branche, an einem anderen Standort oder rund um eine Ihrer Führungskräfte Ihre Risikolage verändern? Und würden Ihre Sicherheitsteams davon erfahren, bevor diese Entwicklung Ihren Standort erreicht?
Genau hier setzt Risk Intelligence an.
Wir haben mit Jess, Risk Intelligence Analystin bei Securitas, über den Unterschied zwischen Information und Intelligence, die Grenzen rein physischer Sicherheit und darüber gesprochen, wie Unternehmen den Schritt von der Reaktion auf Vorfälle hin zur frühzeitigen Erkennung von Risiken vollziehen können.
Interview mit Jess
Jess, wie würden Sie Risk Intelligence einem Kunden in einfachen Worten erklären?
Jess: Ich würde sagen, dass Risk Intelligence einem Unternehmen hilft zu verstehen, was es wirklich wissen muss, um bessere Sicherheitsentscheidungen zu treffen. Wir beginnen beim Unternehmen selbst: bei seinem Geschäft, seinen Standorten, Mitarbeitenden, Betriebsabläufen und seinem individuellen Bedrohungsumfeld. Anschließend analysieren wir die Informationen in diesem Kontext und verwandeln sie in Erkenntnisse, die das Unternehmen nutzen kann.
Die Unterscheidung zwischen dem, was ein Kunde wissen möchte, und dem, was er tatsächlich wissen muss, ist wichtig. Ein Kunde konzentriert sich anfangs vielleicht auf ein bestimmtes Thema, doch unsere Analyse kann eine andere Entwicklung aufzeigen, die für seine Risikolage relevanter ist. Unsere Aufgabe besteht daher nicht einfach darin, eine vorab formulierte Frage zu beantworten. Wir helfen dem Kunden, das Gesamtbild zu erkennen und zu verstehen, welche Bedrohungen Aufmerksamkeit erfordern.
Das Ergebnis sollte einen Entscheidungsvorteil schaffen. Anstatt den Tag zu beginnen, ohne zu wissen, was sich im Umfeld des Unternehmens entwickeln könnte, erhalten Entscheidungsträger ein fundierteres Bild der möglichen Bedrohungen.
Doch Kunden haben bereits Zugang zu Nachrichten, sozialen Medien und Online-Informationen. Warum brauchen sie eine Analystin oder einen Analysten?
Jess: Weil der Zugang zu Informationen nicht dasselbe ist wie das Verständnis von Risiken. Jeder kann Nachrichten, Google oder soziale Medien nutzen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin festzustellen, ob eine Information verlässlich und für ein bestimmtes Unternehmen relevant ist – und ob sie bedeutsam genug ist, um eine Sicherheitsentscheidung zu beeinflussen.
Bei einer Analyse müssen viele Faktoren gleichzeitig berücksichtigt werden. Dazu können der Hintergrund des Unternehmens, seine Standorte, seine Branche, frühere Vorfälle, relevante Bedrohungsakteure sowie das breitere gesellschaftliche, politische oder geopolitische Umfeld gehören. Wir bewerten dann, wie diese Elemente zusammenhängen und was sie für den Kunden bedeuten könnten.
Informationen sind das Rohmaterial. Die Analyse verleiht ihnen Kontext, Relevanz und Bedeutung. Ohne diesen Schritt verfügt ein Unternehmen womöglich über große Datenmengen, weiß aber dennoch nicht, ob es einer glaubwürdigen Bedrohung ausgesetzt ist, wie sich diese entwickeln könnte oder ob eine Reaktion erforderlich ist. Diese Umwandlung von Informationen in verwertbare Erkenntnisse ist der Mehrwert, den eine Analystin oder ein Analyst bietet.
Das Problem ist heute also nicht ein Mangel an Informationen, sondern zu viel Information bei zu wenig Kontext?
Jess: Genau. Unternehmen können von Informationen umgeben sein und dennoch das übersehen, was für sie am relevantesten ist. Mehr Informationen führen nicht automatisch zu besseren Entscheidungen.
Unsere Aufgabe ist es, die Entwicklungen zu identifizieren, die im individuellen Kontext des Kunden eine Rolle spielen. Wir suchen nach Mustern, bewerten mögliche Bedrohungsvektoren und betrachten, wie sich Risiken entwickeln könnten. Dabei muss die Analyse unvoreingenommen bleiben. Wir dürfen nicht einfach nach Belegen suchen, die unsere bestehenden Annahmen oder die ursprünglichen Erwartungen des Kunden bestätigen.
Manchmal möchte ein Kunde etwas über X, Y und Z wissen, doch die Analyse zeigt, dass A, B und C wichtiger sein könnten. Gute Risk Intelligence wiederholt daher nicht nur, was der Kunde bereits weiß. Sie kann helfen, Risiken oder Zusammenhänge sichtbar zu machen, die bislang nicht genügend Beachtung gefunden haben.
Kommen wir zum häufigsten Einwand von Kunden: „Wir haben bereits Kameras, Zutrittskontrollen und Sicherheitskräfte. Warum brauchen wir zusätzlich Risk Intelligence?“
Jess: Physische Sicherheit ist unverzichtbar, deckt aber einen anderen Teil der Sicherheitsherausforderung ab. Kameras, Zutrittskontrollen, Barrieren und Sicherheitskräfte tragen dazu bei, ein Unternehmen physisch zu schützen. Risk Intelligence ergänzt dies um Situationsbewusstsein und ein breiteres Verständnis der Bedrohungen, die sich dem Unternehmen nähern könnten.
Wenn wir beispielsweise ein Unternehmen aus der Rechenzentrumsbranche unterstützen, betrachten wir nicht nur die Sicherheit eines einzelnen Gebäudes. Wir analysieren Entwicklungen, die den gesamten Sektor betreffen, und verknüpfen sie mit den individuellen Gegebenheiten des Kunden. Standort, Geschäftstätigkeit, Führungskräfte, öffentliche Wahrnehmung oder internes Umfeld können die Bedrohungslage beeinflussen.
Risk Intelligence ersetzt physische Sicherheit nicht. Sie hilft einem Unternehmen, seine physische Sicherheit auf eine fundiertere Grundlage zu stellen. Wenn Entscheidungsträger verstehen, welche Bedrohungen relevant sind, wie wahrscheinlich sie sein könnten und wie sie sich entwickeln, können sie prüfen, ob ihre aktuelle Sicherheitsaufstellung angemessen ist.
Physische Sicherheit schützt das Unternehmen. Intelligence hilft zu bestimmen, worauf sich das Unternehmen vorbereiten sollte.
Bedeutet das, dass traditionelle Sicherheit hauptsächlich reaktiv ist und Risk Intelligence proaktiv?
Jess: Intelligence kann einem Unternehmen ganz klar helfen, proaktiver zu werden. Physische Sicherheitsmaßnahmen bleiben unverzichtbar. Ohne ein relevantes Lagebild müssen Teams jedoch möglicherweise erst reagieren, während sich eine Situation bereits entwickelt.
Risk Intelligence liefert schon vorher den nötigen Kontext. Sie hilft Unternehmen zu verstehen, welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind, wie sich diese entwickeln könnten und wie Veränderungen in einer Branche oder an einem Standort sie beeinflussen können. Dieses Wissen kann Sicherheitsmaßnahmen, die Verteilung von Ressourcen und die Auswahl besonders zu beachtender Bereiche unterstützen.
Der Vorteil besteht nicht darin, dass Intelligence jeden Vorfall vorhersagt. Vielmehr muss ein Unternehmen nicht jeden Tag ohne fundierten Blick auf sein Risikoumfeld beginnen. Es kann sich auf glaubwürdige Szenarien vorbereiten und Entscheidungen treffen, bevor ein Problem den Punkt erreicht, an dem nur noch eine Reaktion möglich ist.
Worauf achtet eine Analystin oder ein Analyst zu Beginn der Zusammenarbeit mit einem neuen Kunden?
Jess: Wir beginnen damit, den Kontext des Kunden zu verstehen. Es gibt allgemeine Bedrohungskategorien wie Kriminalität, Terrorismus und Umweltrisiken, doch diese Kategorien allein reichen nicht aus. Selbst zwei Unternehmen derselben Branche können unterschiedliche Standorte, Führungskräfte, Betriebsmodelle und öffentliche Profile haben – und damit unterschiedlichen Risiken ausgesetzt sein.
Erfahrung hilft dabei, relevante Muster zu erkennen, doch Neugier ist ebenso wichtig. Man muss immer wieder Fragen stellen und bereit sein, auch Bereiche zu untersuchen, die zunächst unbedeutend erschienen. Gleichzeitig gilt es, die eigenen Annahmen im Blick zu behalten und Bestätigungsfehler zu vermeiden.
Das Ziel besteht nicht darin, die größtmögliche Liste von Risiken zu erstellen. Es geht darum, eine Analyse bereitzustellen, die sich mit den tatsächlichen Bedrohungen des Kunden befasst und Entscheidungen unterstützt, die er möglicherweise treffen muss.
Kunden brauchen mehr als einen interessanten Bericht. Wie wird Risk Intelligence in konkretes Handeln übersetzt?
Jess: Intelligence muss die richtigen Personen zur richtigen Zeit und in einer für sie nutzbaren Form erreichen. Je nach Kunde und Auftrag kann dies eine erste Bedrohungsanalyse, regelmäßige Intelligence-Updates oder eine sofortige Lageinformation umfassen, wenn eine Entwicklung nicht bis zum nächsten Berichtszyklus warten kann.
Der Zweck besteht nicht nur darin, einem Kunden mitzuteilen, dass etwas geschehen ist. Wir müssen erklären, warum eine Entwicklung relevant sein könnte, wie sie mit dem betrieblichen Umfeld des Kunden zusammenhängt und ob sie Aufmerksamkeit erfordern könnte.
Das kann Sicherheitsverantwortlichen bei der Entscheidung helfen, ob bestehende Maßnahmen weiterhin angemessen sind, Ressourcen angepasst werden müssen oder ein bestimmter Standort beziehungsweise eine bestimmte Entwicklung genauer beobachtet werden sollte. Die Analyse wird dann wertvoll, wenn sie eine reale Entscheidung unterstützt.
Sie haben die Sicherheitsmaßnahmen auf dem Oktoberfest unterstützt. Wie sah das in der Praxis aus?
Jess: Die Arbeit begann bereits vor unserem Einsatz vor Ort. Gemeinsam mit dem deutschen Team erarbeiteten wir den lokalen Kontext und erstellten eine Bedrohungsanalyse im Vorfeld der Veranstaltung. Dadurch entstand ein gemeinsames Verständnis möglicher Bedrohungen und ein klarer Fokus für das Monitoring.
Während der Veranstaltung erstellten wir tägliche Intelligence-Updates auf Grundlage der Informationen aus den jeweils vorangegangenen 24 Stunden. Sie sollten den zuständigen Teams ermöglichen, den Tag mit einem Verständnis der möglichen Bedrohungen zu beginnen. Wenn etwas sofortige Aufmerksamkeit erforderte und nicht bis zum nächsten täglichen Update warten konnte, konnten wir eine unmittelbare Lageinformation herausgeben.
Die Erkenntnisse konnten sich etwa auf Demonstrationen, mögliche Engpässe oder Entwicklungen beziehen, die bestimmte Teile des Sicherheitsbetriebs beeinflussen könnten. Die Berichte wurden mit einem vereinbarten Empfängerkreis geteilt und dienten als Bezugspunkt für die Sicherheitsarbeit vor Ort. Ziel war stets, externe Entwicklungen mit den operativen Entscheidungen auf der Veranstaltung zu verknüpfen.
Warum war es hilfreich, dass eine Analystin vor Ort war, statt ausschließlich aus Großbritannien zu arbeiten?
Jess: Den größten Teil meiner Arbeit erledige ich von Milton Keynes aus, und Analysen können selbstverständlich aus der Ferne durchgeführt werden. Doch vor Ort zu sein schafft eine zusätzliche Kontextebene. Man gewinnt ein direkteres Verständnis der Umgebung, des Betriebs und der praktischen Gegebenheiten hinter den Informationen, die man analysiert.
Beim Oktoberfest half mir die Präsenz vor Ort beispielsweise zu verstehen, wo sich die verschiedenen Eingänge befanden und wie diese physischen Details mit dem Gesamtbetrieb zusammenhingen. Außerdem ermöglichte sie eine engere Abstimmung zwischen dem Kunden und der Intelligence-Funktion.
Diese Verbindung ist entscheidend. Intelligence sollte nicht getrennt von den Menschen existieren, die Sicherheitsentscheidungen treffen und umsetzen. Je enger der Austausch, desto leichter lassen sich veränderte Anforderungen verstehen und Analysen liefern, die für die Situation vor Ort wirklich relevant sind.
Können Sie ein Beispiel dafür nennen, wie ein Ereignis an einem anderen Ort für einen Kunden relevant werden kann?
Jess: Während des Oktoberfest-Einsatzes wurden wir auf einen Vorfall aufmerksam, bei dem Aktivisten andernorts ähnliche temporäre Konstruktionen ins Visier genommen hatten. Diese Information einfach weiterzuleiten, wäre nicht ausreichend gewesen.
Relevant waren vielmehr die Fragen, wie die Aktivisten vorgegangen waren, warum sie diese Art von Ziel ausgewählt hatten und ob der Vorfall auf mögliche Schwachstellen im Kontext des Oktoberfests hindeutete. Indem wir diese Bewertung mit den zuständigen Verantwortlichen teilten, wurde die Information Teil eines umfassenderen Lagebildes.
Das veranschaulicht den Unterschied zwischen Berichterstattung und Intelligence. Berichterstattung teilt dem Kunden mit, was geschehen ist. Intelligence untersucht, ob es für den Kunden relevant sein könnte, und ermöglicht ihm, proaktive Maßnahmen zu erwägen, bevor ein ähnlicher Vorfall Störungen verursacht.
Warum gewinnt Risk Intelligence gerade jetzt so stark an Bedeutung?
Jess: Die Bedeutung von Intelligence ist nicht neu, aber das Bewusstsein dafür wächst. Unternehmen erkennen, dass ihre Sicherheitsteams nicht jeder neuen Lage ohne vorherigen Kontext begegnen sollten.
Sie möchten schon vor Tagesbeginn über relevante Erkenntnisse verfügen, weil sie ihnen helfen, eine wirksame Sicherheitsaufstellung zu schaffen, geeignete Ressourcen einzuplanen und angemessene Entscheidungen zu treffen. Das ist besonders wertvoll, wenn sich das breitere Umfeld verändert und Risiken nicht allein anhand statischer Prozesse bewertet werden können.
Risk Intelligence ermöglicht Unternehmen, dieses Umfeld kontinuierlich neu zu bewerten. Sie ergänzt bestehende Sicherheitsmaßnahmen um eine vorausschauende Perspektive und hilft, neue Entwicklungen mit praktischen Sicherheitsentscheidungen zu verknüpfen.
Welche Frage sollten sich Sicherheitsverantwortliche stellen, um festzustellen, ob ihr Unternehmen Risk Intelligence benötigt?
Jess: Ein guter Ausgangspunkt ist die Frage, ob das Unternehmen sein aktuelles Bedrohungsumfeld wirklich versteht oder sich hauptsächlich auf Maßnahmen verlässt, die als Reaktion auf frühere Vorfälle eingeführt wurden.
Entscheidungsträger sollten prüfen, ob sie wissen, welche externen Entwicklungen ihre Standorte, Mitarbeitenden und Betriebsabläufe beeinflussen könnten, ob sie dringende Signale vom Hintergrundrauschen unterscheiden können und ob neue Bedrohungen die richtigen Personen früh genug erreichen, um eine Entscheidung zu beeinflussen.
Wenn diese Fragen schwer zu beantworten sind, verfügt das Unternehmen möglicherweise über starke physische Sicherheitsmaßnahmen, aber nicht über das Situationsbewusstsein, das erforderlich ist, um diese so wirksam wie möglich einzusetzen.
Risk Intelligence hilft, diese Lücke zu schließen.
Vom Schutz von Sachwerten zu fundierten Entscheidungen
Eine Kamera kann zeigen, was in ihrem Sichtfeld geschieht. Eine Zutrittskontrolle kann bestimmen, wer eintreten darf. Eine Sicherheitskraft kann die Lage vor Ort beurteilen und darauf reagieren. Doch diese Maßnahmen erklären für sich genommen nicht, wie sich das breitere Bedrohungsumfeld verändert, welche Entwicklungen relevant sind oder wo der nächste Druck auf ein Unternehmen entstehen könnte.
Genau das ist die Aufgabe von Risk Intelligence. Sie verknüpft Informationen aus dem weiteren Umfeld mit dem individuellen Kontext und dem bestehenden Sicherheitsbetrieb des Kunden. Das Ergebnis ist nicht einfach ein weiterer Bericht, sondern eine bessere Grundlage für die Entscheidung, was beobachtet werden sollte, wo Schwerpunkte zu setzen sind und wann gehandelt werden muss.
Wie klar versteht Ihr Unternehmen die Bedrohungen, die sich heute in seinem Umfeld entwickeln – und wie früh würden Sie erkennen, wenn sich seine Risikolage morgen verändert?
Securitas Risk Intelligence kann Unternehmen dabei unterstützen, ihr Bedrohungsumfeld zu bewerten, ihr Situationsbewusstsein zu stärken und Intelligence mit operativen Sicherheitsentscheidungen zu verbinden.
Sprechen Sie mit Securitas darüber, welchen Mehrwert ein intelligence-basierter Ansatz für Ihr bestehendes Sicherheitskonzept bieten kann.