Securitas bleibt unangefochtener Marktführer

Freitag, 13. November 2015

Berlin. Die Sicherheitswirtschaft in Deutschland ist ein Wachstumsmarkt – Tendenz steigend. Dies ist das Ergebnis der jüngsten „Lünendonk-Studie 2015 Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Als Marktführer dieser Branche hat sich in dem Berichtsjahr die Securitas Deutschland durchgesetzt, mit einem Umsatz von 669 Millionen Euro und einer Mitarbeiterzahl von mehr als 19.000 Beschäftigten in Deutschland. Trotz mancher Zukäufe sind die Wettbewerber abermals auf die Plätze verwiesen worden. Für das noch laufende Geschäftsjahr 2015 beschreibt die Studie Effekte einer „Sonderkonjunktur" und gibt damit einen positiven Ausblick.

„Dass wir die Liste der Top-Ten im deutschen Sicherheitsgewerbe anführen, bestätigt unsere Strategie, unseren Kunden integrierte Sicherheitslösungen aus einer effizienten Kombination von Mensch und Technik anzubieten", wertet Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland, das Ergebnis der jüngsten Lünendonk-Studie. „Diesen Weg werden wir konsequent weiter verfolgen und für unsere Kunden in deren Sicherheit und Sicherheitstechnik investieren", fügte Jens Müller, COO Securitas Deutschland, hinzu.

Der Trend der Branche zeigt weiterhin nach oben, die Sicherheitsbedürfnisse der öffentlichen und privaten Auftraggeber nehmen zu. Entsprechend baut Securitas Deutschland seine Investitionen in Know-how, technische Anlagen und insbesondere auch in die Aus- und Fortbildung der Beschäftigten aus. Die Lünendonk-Studie beschreibt realitätsnah den steigenden Wettbewerbsdruck in der Branche. „Diesem Wettbewerb stellen wir uns gerne, doch dabei ist wichtig, dass er nicht nur über den Preis geführt wird, sondern auch die Qualität der Dienstleistung bei der Auftragsvergabe von Sicherheitsdienstleistungen stärker berücksichtigt wird", sagte Manfred Buhl, der auch Vizepräsident des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW) ist.

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