Securitas Sicherheitsmitarbeiter

Polizeiliche Kriminalstatistik

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2016 wurde am 24. April 2017 vom Bundesinnenminister zusammen mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz vorgestellt.

Vorbemerkung

Die PKS umfasst nur das „Hellfeld“ der angezeigten bzw. von der Polizei ermittelten Straftaten, nicht das „Dunkelfeld“ der unbekannten Kriminalität.

Staatsschutzdelikte, die meisten Verkehrsdelikte und die meisten Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze, Finanz- und Steuerdelikte, von der Staatsanwaltschaft selbst bearbeitete Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeiten werden in der PKS nicht registriert. Ferner beziehen sich die Deliktzahlen auf das Stadium der Abgabe der Fälle von der Polizei an die Staatsanwaltschaft, zeigen also eigentlich nur „Verdachtsfälle“ auf, weil im anschließenden justiziellen Ausfilterungsprozess das Begehen einer Straftat aufgrund der Beweislage verneint werden kann. Dennoch lassen die Zahlen erkennen, ob die Kriminalitätsbelastung der Wirtschaft tendenziell zu- oder abnimmt und wo Schwerpunkte der Bedrohung der Unternehmenssicherheit liegen. Dementsprechend kann der Sicherheitsverantwortliche aufgrund des Zahlenwerks besser planen und Ressourcen effektiver einsetzen.

 

1. Kriminalitätsentwicklung und Kriminalitätsstruktur

1.1 Gesamtkriminalität

2016 wurden in Deutschland mehr als 6,373 Millionen Fälle polizeilich registriert. Gegenüber 2015 ergibt sich ein Anstieg um 0,7 %. Die Häufigkeitszahl (Zahl der Fälle, bezogen auf je 100.000 Einwohner – HZ) liegt nach dem Zensus 2011 bei 7.755 (Rückgang um 0,5 %).

Die Anzahl der Tatverdächtigen ist mit 360.806 im Jahr 2016 gegenüber 2015 um 0,3 % zurückgegangen. 40,4 % waren 2016 nichtdeutsche Tatverdächtige, ohne ausländerspezifische Delikte 30,5 % (2015: 27,6 %).

 

1.2 langfristige Kriminalitätsentwicklung

  1993 2000 2005 2010 2014 2016
HZ 8.337 7.625 7.747 7.253 7.530 7.755

 

1.3 Kriminalitätsstruktur

Die Kriminalitätsstruktur zeigt 2016 im Vergleich zum Jahr 2000 folgendes Bild:

  2016 (%) 2000 (%)
einfacher Diebstahl 20,3 23,4
schwerer Diebstahl 17 24,3
Betrug 14,1 12,3
Sachbeschädigung 9,4 10,7
Körperverletzung 9 6,4
Rauschgiftdelikte 4,7 3,9
sonstige Straftaten 25,5 19

Wie in den Vorjahren dominierten auch 2016 insgesamt die Diebstahlsdelikte die registrierte Kriminalität, und zwar mit 37,3 %. Sie haben gegenüber 2015 insgesamt um 4,4 % abgenommen. 45,6 % der Diebstähle erfolgten unter erschwerenden Umständen.

Diebstahlsstruktur 2016

von, an und aus KFZ 14,8 %
Ladendiebstahl 15,9 %
Fahrraddiebstahl 14 %
Wohnungsdiebstahl 8,6 %
Taschendiebstahl 6,9 %
Sonstiger Diebstahl 39,7 %

Die Anzahl der Fälle des Wohnungseinbruchdiebstahls, die 2011 um 9,3 %, 2012 um 8,7 %, 2013 um 3,7 %, 2014 um 1,8 % und 2015 um 9,9 % bis auf 167.136 zugenommen hatten, ging erstmals 2016 um 9,5 % auf 151.265 zurück.

 

1.4 signifikante Veränderungen im Vergleich zu 2015

Signifikant zugenommen haben Fälle von

Straftaten gegen das Waffengesetz 34.443 (14,8 %)
Rauschgiftdelikte 302.594 (7,1 %)
Gewaltkriminalität 193.542 (6,7 %)

Signifikant abgenommen haben Fälle von

Wohnungseinbruchdiebstahl 151.265 (9,5 %)
Wirtschaftskriminalität 57.546 (5,6 %)
Ladendiebstahl 378.448 (3,3 %)

 

2. Kriminalitätsbelastung der Länder und der Großstädte

2.1 Bundesländer

  HZ AQ
Baden-Württemberg 5.599 60,2
Bayern 6.871 65,9
Berlin 16.161 42
Brandenburg 7.479 53
Bremen 13.687 48,8
Hamburg 13.384 44,8
Hessen 6.672 62,7
Mecklenburg-Vorpommern 7.632 62,8
Niedersachsen 7.090 61,4
Nordrhein-Westfalen 8.225 50,7
Rheinland-Pfalz 6.775 64,9
Saarland 7.732 58,3
Sachsen 7.950 55,8
Sachsen-Anhalt 8.749 55,4
Schleswig-Holstein 7.225 54,5
Thüringen 6.857 63,8
Deutschland 7.755 56,2

Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, ist in den Stadtstaaten viel größer als in den Flächenstaaten, in Berlin mehr als dreimal so hoch wie in Baden-Württemberg.

 

2.2 ausgewählte Großstädte ab 200.000 Einwohner

Auch zwischen den Großstädten ist die Kriminalitätsbelastung sehr unterschiedlich, in Berlin mehr als doppelt so hoch wie in München. Ein Teil der Unterschiedlichkeit lässt sich aus dem unterschiedlichen Umfang des täglichen Pendlervolumens erklären, das in die Bezugszahl der Einwohner nicht einbezogen ist.

  HZ
Berlin 16.161
Leipzig 15.811
Hannover 15.764
Frankfurt a. M. 15.671
Bielefeld 8.554
Mönchengladbach 8.532
Oberhausen 8.258
Augsburg 7.988
München 7.909

 

3. Aufklärungsquoten (AQ)

Die Gesamtaufklärungsquote lag 2016 bei 56,2 % (2015: 56,3 %). Sie hatte 1993 nur 43,8 % betragen.

Sehr unterschiedlich war die AQ auch im Jahr 2016 in den Bundesländern: in Bayern am höchsten mit 65,9 %, am niedrigsten von den Flächenstaaten in Nordrhein-Westfalen mit 50,7 % und in den Stadtstaaten Hamburg mit 44,8 % und Berlin mit 42,0 %.

Bei den Städten ab 200.000 Einwohner lag die AQ 2016 am höchsten in Augsburg mit 69,9 % und in München mit 68,3 %, am niedrigsten in Berlin mit 42,0 %, Hamburg mit 44,8 % und Leipzig mit 47,2 %.

Unterschiedlich ist die Höhe der AQ selbstverständlich auch für die einzelnen Straftatengruppen, z.B.:

Wirtschaftskriminalität 94 %
Wettbewerbskriminalität 92,2 %
Ladendiebstahl 90,6 %
Gewaltkriminalität 75,8 %
Betrug 75 %
Umweltkriminalität 58,6 %
Raubdelikte 52 %
Einfacher Diebstahl 37,9 %
Computerkriminalität 37,7 %
Diebstahl von KFZ 25,1 %
Diebstahl aus Büros und Fabriken 20,3 %
Sachbeschädigung durch Graffiti 17,2 %
Straßenkriminalität 16,3 %
Schwerer Diebstahl 14,6 %
Diebstahl von unbaren Zahlungsmitteln 7,8 %
   

Besonders hoch ist die AQ bei den sogenannten Kontrolldelikten (z.B. Beförderungserschleichung mit 99,2 % oder Sozialleistungsbetrug mit 99,4 %).

 

4. Die Wirtschaft besonders belastende Kriminalitätsphänomene

4.1 Wirtschaftskriminalität

Die in der PKS erfasste Wirtschaftskriminalität ist eine Teilmenge der gesamten die Wirtschaft bzw. einzelne Branchen belastenden Kriminalität.

Abgegrenzt wird sie durch Bezugnahme auf einen in § 74c des Gerichtsverfassungsgesetzes enthaltenen Deliktskatalog. Diese sogenannte Wirtschaftskriminalität ist 2016 gegenüber dem Vorjahr um 5,6 % auf 57.546 ermittelte Fälle zurückgegangen. Der Rückgang beruht vor allem auf dem Rückgang bei Wirtschaftskriminalität im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen (- 13,5 % auf 7.619 Fälle) und dem Rückgang der Wirtschaftskriminalität bei Betrug (um 8,0 % auf 29.160).

 

4.2 Bank- und Geschäftsraub

  Fallzahl 2016 Veränderung zu 2015 (%)
auf Banken und Sparkassen 128 - 13,5
auf Postfilialen und -agenturen 36 - 34,5
auf sonstige Zahlstellen / Geschäfte 3.057 - 10,5
auf Spielhallen 633 + 0,8
auf Tankstellen 571 - 10,6
auf Geld- und Kassenboten 84  - 22,2
auf Spezialgeldtransporte 3 (2015: 2)
auf Taxifahrer 97 - 17,1

 

4.3 Geschäftsdiebstahl

Abgenommen haben 2016 gegenüber dem Vorjahr Diebstähle aus den nachfolgenden Unternehmensbereichen:

in/aus Büros, Fabriken und Lagern um 6,5 % auf 123.117
in/aus Gaststätten und Hotels um 10,8 % auf 58.346
aus Verkaufsräumen und Kiosken um 5.0 % auf 446.572
davon: Ladendiebstahl um 3,3 % auf 378.448
in/aus Banken und Postagenturen um 2,3 % auf 4.557
von/aus Automaten um 2,8 % auf 18.090
von unbaren Zahlungsmitteln um 8,5 % auf 140.907
 in/aus Baustellen um 8,4 % auf 24.816

Auch die Fallzahlen der Diebstahlsdelikte beruhen in hohem Maße auf Anzeigen durch die Geschädigten, sind also von der Schadenswahrnehmung und dem Anzeigeverhalten abhängig. Bei Diebstählen aus Verkaufsräumen bzw. Ladendiebstählen ist das Dunkelfeld der nicht entdeckten Fälle besonders groß.

 

4.4 Betrug und Untreue im Geschäftsleben

Die registrierten Betrugsfälle sind 2016 insgesamt um 7,0 % auf 899.043 zurückgegangen. Die Entwicklung der Betrugskriminalität im Geschäftsleben zeigt im Verhältnis zu 2015 „Licht und Schatten“: Angestiegen sind 2016 im Vergleich zu 2015 die Fälle

  • des Kreditbetrugs im Geschäftsverkehr um 10,3 % auf 290
  • des Subventionsbetrugs um 1,9 % auf 471
  • des Betrugs mittels rechtswidrig erlangter unbarer Zahlungsmittel um 8,1 % auf 74.351
  • des Computerbetrugs mittels rechtwidrig erlangter Zahlungskarten mit PIN um 3,5 % auf 24.629
  • des Leistungsbetrugs um 10,5 % auf 25.421 Sozialleistungsbetrugs um 6,8 % auf 18.944
  • des Kreditvermittlungsbetrugs um 62,5 % auf 684.

 Zurückgegangen sind u.a. Fälle

  • Des Waren- und Warenkreditbetrug um 3,9 % auf 294.169
  • Des Tankbetrugs um 10,2 % auf 51.516
  • Des Betrugs zum Nachteil von Versicherungen um 24,1 % auf 3.648 
  • Der missbräuchlichen Nutzung von Telekommunikationsdiensten um 56,8 % auf 811
  • Des Abrechnungsbetrugs um 33,2 % auf 3.977
  • Des Überweisungsbetrugs um 24,3 % auf 18.909
  • Der Untreue bei Kapitalanlagegeschäften um 34,0 % auf 142
  • Des Vorenthalten von Arbeitsentgelt um 7,1 % auf 11.370
  • Des Missbrauchs von Scheck- und Kreditkarten um 1,5 % auf 1.920

 

4.5 Computer- und Internetkriminalität

Die Computerkriminalität ist 2016 gegenüber dem Vorjahr um 53,8 % auf 107.751 Fälle angestiegen. Dies ist auf Änderungen bei der statistischen Erfassung, aber auch auf einen Anstieg der Fallzahlen beim Ausspähen und Abfangen von Daten zurückzuführen (Anstieg von 10,5 % auf 10.638).

Der Computerbetrug ist auf 84.060 Fälle angewachsen.

  • Die Fälschung beweiserheblicher Daten und die Täuschung im Rechtsverkehr bei der Datenverarbeitung ist um 13,5 % auf 8.158 Fälle,
  • Delikte der Datenveränderung und Computersabotage sind um 25,0 % auf 4.422 Fälle,
  • Fälle des Ausspähens und Abfangens von Daten sind um 10,5 % auf 16.638 angestiegen.

Die IuK-Kriminalität im engeren Sinne, bei der die Informations- und Kommunikationstechnik Tatbestandsmerkmal ist, hat 2016 um 8,0 % auf 82.649 Fälle zugenommen. Die AQ liegt bei 38,7 %. 

2016 wurden 253.290 Straftaten erfasst, die unter Nutzung des Tatmittels Internet begangen wurden (2015: 244.528 Fälle). Bei dem Anstieg um 3,6 % handelt es sich überwiegend um Betrugsdelikte (Anteil: 72,5 %).

 

4.6 Wettbewerbs- und Korruptionskriminalität

Dieser Deliktsbereich ist gegenüber 2015 im Jahr 2016 um 10,4 % auf 4.292 Fälle zurückgegangen. Angestiegen sind allerdings Fälle

  • der Vorteilsannahme und Bestechlichkeit um 8,0 % auf 488
  • sowie Fälle der Vorteilsgewährung und Bestechung um 2,2 % auf 638.

Zurückgegangen sind 2016 die ermittelten Fälle von Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr, und zwar um 59,2 % auf 165.

Das Dunkelfeld wird in diesem Deliktsbereich auf ein Vielfaches geschätzt.

 

4.7 Fälschungsdelikte

Zugenommen hat die Zahl der erfassten Urkundenfälschungen 2016 um 13,3 % auf 70.191. Zurückgegangen ist die Anzahl der Fälschung technischer Aufzeichnungen um 6,1 % auf 823, angestiegen dagegen die Zahl der ermittelten Manipulationen von Fahrtenschreibern um 11,5 % auf 252.

Zugenommen hat auch die Anzahl der ermittelten Geld- und Wertzeichenfälschungen, der Fälschungen von Zahlungskarten, Schecks und Wechsel um 15,1 % auf 5.503. Weiter angestiegen ist die Zahl der Fälle des Inverkehrbringens von Falschgeld, und zwar um 13,7 % auf 3.390.

 

4.8 Insolvenzkriminalität

2016 wurden 11.283 Insolvenzstraftaten ermittelt, 1,2 % mehr als im Vorjahr. Darunter waren

  • 3.391 Bankrottfälle (+ 1,7 %)
  • 12 Fälle des besonders schweren Bankrotts (2015: 44)
  • 1.107 Fälle der Verletzung der Buchführungspflicht (- 3,7 %)
  • 95 Fälle der Gläubigerbegünstigung (2015: 92)
  • 28 Fälle der Schuldnerbegünstigung (2015: 39)
  • 6.650 Fälle der Insolvenzverschleppung gem. § 15a InsO (+ 2,4 %).

 

4.9 Geldwäsche

11.541 Fälle der Geldwäsche wurden 2016 ermittelt. Das ist – nach einem Anstieg von 18 % im Vorjahr – eine weitere Zunahme um 19,7 %.

 

4.10 Gefährliche Eingriffe in den Verkehr und Störungen kritischer Infrastrukturen

Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr sind 2016 um 0,4 % auf 2.808 angestiegen.

Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr haben um 3,8 % auf 16.317 zugenommen.

Zurückgegangen ist die Zahl der festgestellten strafbaren Störungen von Telekommunikationsanlagen um 7,9 % auf 657.

Die Anzahl der Störung öffentlicher Betriebe ist um 13,4 % auf 354 gefallen.

 

4.11 Umweltkriminalität im Bereich der Wirtschaft

Unter den 2016 ermittelten 31.129 Straftaten gegen die Umwelt (eine Zunahme von 0,4 % im Vergleich zum Vorjahr) waren

  • 909 Fälle der Bodenverunreinigung (- 5,1 %)
  • 2.563 Fälle der Gewässerverunreinigung (- 3,7 %)
  • 127 Fälle der Luftverunreinigung (+ 6,7 %)
  • 7.528 Fälle des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen (- 2,3 %)
  • 415 Fälle des unerlaubten Betreibens von Anlagen (+ 3,2 %)
  • 102 Fälle des unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Gütern (+ 3,7 %)
  • 19 Fälle der Gefährdung schutzbedürftiger Gebiete (2015: 28)
  • 370 Fälle der strafbaren Abfallein-/-aus-/-durch/fuhr (- 10,2 %)
  • 83 Fälle der schweren Gefährdung durch Freisetzen von Giften (2015: 94)

 

4.12 Verletzung strafrechtlicher Nebengesetze im Wirtschaftsbereich

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 22.329 Straftaten gegen strafrechtliche Nebengesetze im Wirtschaftssektor registriert. Das waren 4,6 % mehr als 2015. Darunter waren

  • 6.914 Straftaten nach AktG, GenG, GmbHG, RechnungslegungsG, UmwandlungsG, InsO (+ 1,8 %)
  • 156 Delikte im Zusammenhang mit dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (+ 12,2 %)
  • 377 Straftaten in Verbindung mit dem Bankgewerbe sowie Wertpapierhandelsgesetz (+ 16,7 %)
  • 8.255 Straftaten im Zusammenhang mit dem Urheberrecht (+ 7,2 %)
  • 397 Fälle des Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen (2015: 396)
  • 5.565 Straftaten im Zusammenhang mit Lebens- und Arzneimitteln (+ 4,7 %)
  • 435 Straftaten nach dem Chemikaliengesetz (+ 9,6 %)
  • 160 Straftaten nach der Gewerbeordnung (- 20,4 %)
  • 154 Straftaten nach dem Telekommunikationsgesetz (- 41,7 %)
  • 131 Straftaten nach dem Luftsicherheitsgesetz (2015: 97).

 

 

 

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