Videofernüberwachung in der RVS Zentrale

Videofernüberwachung verhindert schweren Bootsdiebstahl

Mittwoch, 24. September 2014

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zum 16.09.2014 versucht, den Motorboothändler „Boote Pfister“ in Schwebheim in Süddeutschland zu bestehlen. Doch mit der erst kürzlich von Securitas installierten Videofernüberwachung konnte der schwere Diebstahl verhindert werden.

Diebstähle von und aus Booten nehmen zu. Besonders beliebt sind Außenbordmotoren. Die Boote Pfister GmbH, einer der größten Motorboothändler Süddeutschlands war schon öfter im Visier der Täter. Früher ließ der Bootshändler sein Verkaufsareal durch mobile Sicherheitsdienste sichern. Mehrmals am Tag kontrollierten Streifendienste zu unvorhergesehenen Zeiten das Firmengelände. Dieser Schutz war unzureichend. Doch eine Bewachung rund um die Uhr von mehreren Mitarbeitern des Sicherheitsdienstleisters wäre zu kostspielig gewesen. Erst im Frühjahr dieses Jahres, entschied sich Boote Pfister für die 24/7 Videofernüberwachung der Securitas.

Verschiedene IP-Videokameras mit Thermal, Weitsicht- und Analysefunktion überwachen 17.000 Quadratmeter Ausstellungsgelände mit 4.000 Quadratmeter Hallenfläche Tag und Nacht. Die Analysefunktion der Kameras detektiert unvorhergesehene Ereignisse, die per Alarm an die Notruf- und Serviceleitstelle der Securitas übermittelt werden. Am 16.09.2014 traf solch eine Alarmmeldung bei dem Sicherheitsdienstleister ein. Dieser reagierte adhoc, indem er die Polizei informierte und mobile Sicherheitsdienste der Securitas zur Intervention entsendete. Zeitgleich sprach ein Mitarbeiter die Täter über eine installierte Lautsprecheranlage direkt an und forderte sie auf, das Gelände zu verlassen. Die Polizei war sehr schnell vor Ort und verfolgte die Täter.

„Die Videoüberwachung des Geländes per Leitstelle ist für uns die optimale Sicherheitslösung.", so Joachim Pfister, Geschäftsführer der Boote Pfister GmbH. „Wir freuen uns mit der Videoüberwachungsanlage die richtige Entscheidung zur Geländesicherung getroffen zu haben. Ohne den videogestützten Perimeterschutz hätten wir einen schweren Diebstahl riskiert."

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